27. November 2018

Hyperdrome - Taktisches Rennspiel Test


Mit Hyperdrome - Taktisches Rennspiel kommt von Travian Games mal ein etwas anderer Clash Royale Klon.
Travian Games ? Sind das nicht die mit dem Aufbaustrategie Game ? Öfters mal was neues, dachte man sich wohl bei Travian. So präsentieren sie uns mit Hyperdrome ein Spiel das sich am besten mit einem Satz beschreiben lässt: Tron meets Clash Royale. Was absurd klingt, wurde recht gut umgesetzt, das Spiel mag zu gefallen wissen. Der Look und auch der knackige Elektro Sound tun ihr übriges dazu. Wer Tron nicht kennt, sollte sich direkt diesen Kultfilm ansehen gehen. Sofort. Und zwar gehts darum wie ein Programmierer in den 80ern in die virtuelle Welt eingezogen wird und dort Spiele auf Leben und Tod bestreiten muss, den eine Niederlage bedeutet die Löschung des Programms. Was dies mit Hyperdrome zu tun hat ? Man merkt sofort das auch die Entwickler Fans des Films waren, den der Look, die Musik, dieses abstrakte mit den klaren Formen erinnert sofort an Tron. Um was gehts jetzt in dem Spiel ? Das ist relativ einfach und schnell erklärt, man liefert sich immer in Echtzeit mit einem anderen Gegenspieler Rennduelle. Euer Auto fährt automatisch und ihr könnt nur Einfluss auf das gesehene nehmen indem ihr Power Ups einsetzt. Diese kosten Energie und die Leiste regeneriert sich stetig. Auch sonst hat man sich großzügig im Gamedesign bei Clash bedient, so sammelt man Truhen mit unterschiedlichen Öffnungszeiten und sammelt Power Ups damit man diese upgraden kann. Never Change a Running System könnte man meinen.

Wer Clash & Co. kennt findet sich sofort zurecht
Die Kämpfe laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Eine Partie dauert maximal fünf Runden, was so 2-3 Minuten etwa entspricht. Gewonnen hat wer als erstes im Ziel ankommt, oder wer genügend Abstand von seinem Kontrahenten hat. Dann greift nämlich die sogenannte Todeszone, aus der man 7 Sekunden Zeit hat rauszukommen. Sollte man sich nach Ablauf der Zeit noch darin befinden hat man direkt verloren, auch wenn man die ersten vier Runden erster gewesen sein sollte. Auf jeder Strecke befindet sich im Startbereich zudem noch ein Reparatur Feld, ähnlich wie die Boxengasse im echten Rennsport. Aktiviert man den Haken fährt euer Auto hindurch und regeneriert so seine Lebenspunkte. Wieso das wichtig ist ? Leben ist Speed, umso mehr Schaden euer Auto genommen hat umso langsamer werdet ihr. Und um Schaden zu verursachen stehen euch mehr als genügend Gadgets zur Verfügung, neben herkömmlichen Raketen und Minen kann man Orbitalschläge ausspielen oder den Gegner kurzzeitig von der Karte verschwinden lassen. Dafür stehen euch auch mannigfaltig viele Gegenwehr Power Ups zur Verfügung, sei es der ordinäre Schutzschild oder auch mal eine Schockwelle. Der Bunny Hop aus dem Titelbild ist im übrigen auch im Spiel enthalten.

Kurz vor dem Ende

User Rezensionen aus dem Playstore:

Auswahl an Playstore Bewertungen
"Super Spiel für zwischendurch aber mit großem Suchtfaktor. :-) Die Runden sind angenehm kurz aber super intensiv. Durch die unzähligen taktischen Möglichkeiten macht es immerwieder Spaß neue "Decks"/Kombinationen auszuprobieren. Sehr cool gemacht!"
 "Ich bin total begeistert von den vielen taktischen und strategischen Möglichkeiten, die das Spiel bietet. Das Spiel macht unglaublichen Spaß. Umso mehr, wenn man Mal wieder Dank des richtigen gewählten Power-Ups in letzter Sekunde das Rennen gewinnt."
" Sehr gute Verknüpfung des Rennsports mit E-Sport und ein sehr gutes Balancesystem. Kein Pay2Win, trotz ingame Käufen!!!"
" Macht spaß. Allerdings nervt es etwas das wenn man keine Revanche gegen einen Fahrer will, das man in einem danach gestarteten rennen sehr oft wieder den selben Fahrer als Gegner bekommt. Wenn ich keine Revanche will weil ich im ersten Rennen gemerkt habe das ich absolut keine Chance habe dann will ich auch danach nicht nochmal mit dem fahren. Musste teilweise schon 4 mal hintereinander gegen den selben antreten obwohl ich bei Revanche immer auf Nein gedrückt habe. Also an der Gegner Zuteilung muß noch gearbeitet werden. Ansonsten ein super Spiel."

Fazit

Pay to Win Einschätzung: Fair


Also Hyperdrome macht echt Laune, das ausprobieren mit den verschiedenen Power Ups bis man sein für sich bestes Set Up gefunden hat macht echt Spaß. Als Free Gamer braucht man sich auch keine Sorgen machen, das Spiel wird erst Pay to Win wenn man ganz ganz oben mitfahren möchte. Weil da kommt es einfach auf jedes % Pünktchen mehr an was ein höheres Level der Karte bringt. Ansonsten kein Pay to Win, man bekommt durch tägliche Quests auch so ein haufen Karten, wer in nem Clan ist sowieso. Dauert halt einfach etwas länger, aber man kommt trotzdem relativ gut voran. Ein paar Kritikpunkte gibts trotzdem, das Matchmaking ist teilweise einfach nur grottig. Befinde mich in den Top 200, und dann fährt man halt einfach mal gegen den erstplatzierten in der rangliste der 3x soviele Trophäen hat wie man selbst. Und dann bekommt man ihn auch noch direkt 5x hintereinander obwohl man nicht auf Revanche geklickt hat. Zum Glück ist mir mein Handy zu wertvoll, sonst wäre es glaub ich schon ein paar Mal geflogen ;) Wer ein Spiel für zwischendurch sucht, das nicht Pay to Win ist sollte auf jeden Fall mal einen Blick riskieren. Könnte nur passieren das es einem gefällt :)

Also ladets euch runter und probiert es mal aus :)


Hier gehts zum Playstore Download

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